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9. September 2016

YouTube war von Anfang an als Inspirationsquelle für Hobby & Freizeit gedacht. Jeder konnte getreu dem Motto „broadcast yourself“ seine Talente der Welt zeigen. Umso schöner ist es, wenn unsere Eigenproduktion, der YouTube-Kanal von Kolja Kleeberg, Menschen zum Nachkochen motiviert. Kevin Lenk, Praktikant bei der Agentur P3PR, hat sich mal an ein Gericht des Sternekochs gewagt.

Ich koche mittlerweile schon seit über anderthalb Jahren für meine Freundin und jedes Mal geht ein einmal mehr, einmal weniger kreativer und langwieriger Brainstorming-Prozess voraus. Natürlich könnte ich meine eigenen Lieblingsgerichte oder ihre immer wieder mal variieren, aber das wäre irgendwann langweilig und geistlos.

Das Ergebnis des mal Stunden, mal Tage dauernden Hin und Hers sind mal mehr mal weniger gut funktionierende, oft etwas abgedrehte Gerichte, deren Zutaten mich teilweise ein für Studenten- bzw. Praktikantenverhältnisse kleines Vermögen kosten. Da ich auch meist bei meiner Freundin koche, kommen zusätzlich keine stundenlangen Schmorgerichte etc. in Frage.

Glücklicherweise ist mir dieser Brainstormingprozess diesmal abgenommen worden:

Durch mein Praktikum bei P3PR durfte ich mich bei dem Dreh zu Kolja Kleebergs Ceviche-Episode „nützlich“ machen und kam im Gegenzug in den Genuss des Ergebnisses – seiner herrlichen Schwertfisch-Ceviche auf Pfirsich-Tomaten-Salat. Und ich dachte mir: „Hey, warum nicht mal vom Sternekoch lernen?“. Es hat sich gelohnt.

Erst einmal passte es super in unsere Essgewohnheiten: „Much Taste, low Carb, much Nice.“

Auch preislich war es voll okay. Ich habe 500 statt 300 Gramm Schwertfisch gekauft und habe für alle Zutaten lediglich 25 Euro bezahlt. Die Zubereitung ging dann runter wie nichts: Schnippeln, mischen, marinieren und sich währenddessen mit der Misses von einem hervorragenden, mineralisch-trockenen Weißwein wegdüseln lassen. Lediglich das Durchziehen des Fisches in der Marinade hat länger gedauert, als im Video angegeben: Statt 30 insgesamt 50 Minuten.

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Aber das Ergebnis war die zusätzliche Wartezeit allemal wert: Der sauer-scharfe Fisch spielte perfekt mit dem süßlich-leichten Salat zusammen und insbesondere die Maracuja-Noten der Marinade gaben dem Gesamtbild einen besonderen Kick. Das salzige Popcorn gab dem Gericht noch einen letzten Schliff und verkürzte zusammen mit dem Wein ungemein die Wartezeit auf die Marinade.

Mehr Inspiration für Hobby-Köche gibt es auf dem YouTube-Kanal von Kolja Kleeberg: http://b00st.us/koljakanal

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